Demographie: Wie wir den Wandel gestalten
Die 2-Wege-Strategie im Landkreis Osnabrück
Der Landkreis Osnabrück gehört zu jenen Regionen in Deutschland, die zwischen 1990 und 2006 eine Phase von sehr starkem Zuzug erlebten. Er war Ziel vieler Spätaussiedler und Stadt-Umland-Wanderer.
Seit 2000 waren die Wanderungsgewinne stark rückläufig. 2007 verlor der Landkreis Osnabrück erstmals seit langer Zeit sogar mehr Einwohner durch Fortzüge als er durch Zuzüge gewann. Die Geburtenraten sind mit 1,5 zu niedrig, um die Bevölkerungszahl zu stabilisieren.
Der Landkreis und die Städte und Gemeinde erarbeiten jährlich eine gemeinsame Einwohnerprognose, erhältlich auf CD-Rom. Die Ergebnisse stehen auch kleinräumig für die Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinden und zum Teil für Stadtteile zur Verfügung.
Die Einwohnerzahl wuchs um 50.000 (16%) auf jetzt 359.000. In zahlreichen kreisangehörigen Städten und Gemeinden betrug der Zuwachs sogar bis zu 60%. Der Trend hat sich grundlegend verändert.
Dadurch hat der Landkreis Osnabrück den Gipfel der Einwohnerzahl 2007 mit 359.000 überschritten und ist nun in den allgemeinen Trend in Westdeutschland eingeschwenkt: Wir werden „weniger, älter und bunter.“ Die Folgen bekommen alle Lebensbereiche und kommunalen Handlungsfelder zu spüren. Auch Kommunen mit stabiler oder noch wachsender Einwohnerzahl müssen an den Folgen der älter werdenden Gesellschaft arbeiten.
Der demographische Wandel hin zu einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft wird zunehmend stärker bemerkbar werden.
Demografie und wir ...
Das Zuhause ist der wichtigste Ort auf der Welt, für jeden Menschen. Das Zuhause ist privater als jedes andere soziale Umfeld – und doch steht auch dieser private Bereich in unmittelbarem Zusammenhang mit dem öffentlichen Thema des demographischen Wandels.
Sie planen in Ihrem Betrieb. Sie kaufen ein, Sie werben Kunden, Sie denken über Expansion nach – alles Aktivitäten, die sich in die nähere oder weitere Zukunft richten. Warum also beim Stichwort Zukunft nicht auch mal den demographischen Wandel in den Blick nehmen?
Sie haben mit viel Einsatzfreude und großem Ideenreichtum Ihr Geschäft in Handel oder Dienstleistung aufgebaut, ausgebaut und wollen seine Zukunft sichern. Deshalb haben Sie nicht nur das Heute im Blick. Wer soll kaufen – vor allem heute, aber auch morgen?
Sie sind ehrenamtlich engagiert. Glückwunsch! Sie haben nicht nur ein Hobby, das Ihnen Spaß macht, sondern Sie üben es außerdem gemeinsam mit anderen aus. Sie sind Teil einer Gemeinschaft, für die Sie sich einsetzen. Sie übernehmen Verantwortung, für sich und andere. Menschen wie Sie braucht unsere Gesellschaft.
Wir im Landkreis Osnabrück leben in einem ländlich strukturierten und geprägten Umfeld. Das bedeutet auch: Wir gehören zu den glücklichen Menschen in Deutschland, für die Kinderlachen noch ein alltägliches Geräusch ist. Sie als Kommunalpolitiker/in können heute die Weichen dafür stellen, dass das so bleibt.
Fragebogen: Wie will ich zukünftig leben und wohnen? Eine Initiative des Netzwerkes „Erhalt der Selbständigkeit im Alter und neue Wohnformen“.
Der Landkreis und die Städte und Gemeinde erarbeiten jährlich eine gemeinsame Einwohnerprognose, erhältlich auf CD-Rom. Die Ergebnisse stehen auch kleinräumig für die Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinden und zum Teil für Stadtteile zur Verfügung.
Die Einwohnerzahl wuchs um 50.000 (16%) auf jetzt 359.000. In zahlreichen kreisangehörigen Städten und Gemeinden betrug der Zuwachs sogar bis zu 60%. Der Trend hat sich grundlegend verändert.
Dadurch hat der Landkreis Osnabrück den Gipfel der Einwohnerzahl 2007 mit 359.000 überschritten und ist nun in den allgemeinen Trend in Westdeutschland eingeschwenkt: Wir werden „weniger, älter und bunter.“ Die Folgen bekommen alle Lebensbereiche und kommunalen Handlungsfelder zu spüren. Auch Kommunen mit stabiler oder noch wachsender Einwohnerzahl müssen an den Folgen der älter werdenden Gesellschaft arbeiten.
Der demographische Wandel hin zu einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft wird zunehmend stärker bemerkbar werden.
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Wie wir den demographischen Wandel gestalten: Aktuelle Trends und Zwischenergebnisse |
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2-Wege-Strategie Demographischer Wandel: Fragen, Lösungen und Ergebnisse |
Demografie und wir ...
Das Zuhause ist der wichtigste Ort auf der Welt, für jeden Menschen. Das Zuhause ist privater als jedes andere soziale Umfeld – und doch steht auch dieser private Bereich in unmittelbarem Zusammenhang mit dem öffentlichen Thema des demographischen Wandels.
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... in der Familie |
Sie planen in Ihrem Betrieb. Sie kaufen ein, Sie werben Kunden, Sie denken über Expansion nach – alles Aktivitäten, die sich in die nähere oder weitere Zukunft richten. Warum also beim Stichwort Zukunft nicht auch mal den demographischen Wandel in den Blick nehmen?
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... in meinem Betrieb |
Sie haben mit viel Einsatzfreude und großem Ideenreichtum Ihr Geschäft in Handel oder Dienstleistung aufgebaut, ausgebaut und wollen seine Zukunft sichern. Deshalb haben Sie nicht nur das Heute im Blick. Wer soll kaufen – vor allem heute, aber auch morgen?
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... in der Wirtschaft |
Sie sind ehrenamtlich engagiert. Glückwunsch! Sie haben nicht nur ein Hobby, das Ihnen Spaß macht, sondern Sie üben es außerdem gemeinsam mit anderen aus. Sie sind Teil einer Gemeinschaft, für die Sie sich einsetzen. Sie übernehmen Verantwortung, für sich und andere. Menschen wie Sie braucht unsere Gesellschaft.
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... in meinem Verein |
Wir im Landkreis Osnabrück leben in einem ländlich strukturierten und geprägten Umfeld. Das bedeutet auch: Wir gehören zu den glücklichen Menschen in Deutschland, für die Kinderlachen noch ein alltägliches Geräusch ist. Sie als Kommunalpolitiker/in können heute die Weichen dafür stellen, dass das so bleibt.
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... in meiner Kommune |
Fragebogen: Wie will ich zukünftig leben und wohnen? Eine Initiative des Netzwerkes „Erhalt der Selbständigkeit im Alter und neue Wohnformen“.
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Fragebogen: Wie will ich zukünftig leben und wohnen? |
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